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Villa Margon

Ein Schrein der Geschichte und der Schönheit, umschlossen von Weinbergen

Ein Schatz, der sich im dichten Grün der jahrhundertealten Wälder und Rebzeilen verbirgt, die die Hänge schmücken, von denen Trento umarmt wird. Das ist die Villa Margon, ein Anwesen aus dem 16. Jahrhundert, das zu den schönsten und ältesten im gesamten Alpenraum zählt und heute der repräsentative Sitz der Lunelli Gruppe ist.

In seinen Zimmern finden sich über fünfhundert Jahre Geschichte, begonnen mit dem Konzil von Trient, aus dessen Anlass die Villa die aus ganz Europa zusammengekommenen Kardinäle und Prälaten beherbergte, sowie den Kaiser Karl V. Nicht von ungefähr werden seine Taten in einem der Fresken-Zyklen gepriesen, die die Villa schmücken.

Es ist nicht nur Geschichte sondern auch Tradition, von der die Villa Margon mit ihren Fresken erzählt und damit insbesondere die Bedeutung belegt, die in dieser Region seit jeher dem Weinanbau zukommt.

Die Villa, die von der Familie Lunelli ihren alten Glanz zurückerhielt, ist heute Teil der Tour Bello e Buono (link), die die Kellerei Ferrari ihren Besuchern empfiehlt, mit einer wahrhaftigen Reise zur Kunst in jedem Sinne: Die Kunst des feinen Perlens, der Architektur, der Malerei und der guten Küche. In einem Wort, die italienische Lebenskunst.